Hamburg
8 Lebensmittel aus Hamburg – 5 haben im Juni Saison.
- Lebensmittel
- 8
- Jetzt Saison
- 5
- Hauptstadt
- Hamburg
- Art
- Stadtstaat
- Apfel Knackiges Kernobst, das in Deutschland von August bis Frühling regional verfügbar ist – frisch oder aus dem Lager. Obst
- Erdbeere Die Sommerfrucht schlechthin – mehr Vitamin C als Orangen, nur wenige Wochen heimische Saison. Obst
- Grünkohl Nordischer Superfood-Klassiker – reich an Vitamin C, Calcium und Eisen, nach dem ersten Frost am besten. Gemüse
- Himbeere Aromatische Sommerbeere mit hohem Ballaststoffgehalt, reich an Vitamin C, Mangan und Polyphenolen. Obst
- Johannisbeere Vitamin-C-reiche Sommerbeere in Rot, Weiß und Schwarz – feine Säure, viele Ballaststoffe, perfekt für Gelee und Desserts. Obst
- Kirsche Rubinrote Sommerfrucht – süß (Süßkirsche) oder säuerlich-aromatisch (Sauerkirsche), reich an Anthocyanen und Melatonin. Obst
- Rosenkohl Winterklassiker aus Belgien – nussig-süßlicher Mini-Kohl, nach dem Frost besonders aromatisch, voller Vitamin C. Gemüse
- Spinat Klassisches Blattgemüse – eisenreich (wenn auch nicht so sehr, wie der Mythos glauben macht), vielseitig und saisonal von März bis November. Gemüse
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Hamburg ist Großstadt – und trotzdem beginnt der Saisonkalender direkt vor der Haustür. Das Alte Land direkt westlich der Stadt ist eine der spektakulärsten Obstregionen Deutschlands: Im April leuchtet es weiß vor Blüten, im Juli rot von Kirschen, im Herbst gelb und rot von Äpfeln und Birnen.
Die Vierlande im Südosten liefern seit Jahrhunderten frisches Gemüse direkt auf die Hamburger Märkte: Erdbeeren, Salate, Radieschen und Kräuter – oft nur 20 Minuten vom Stadtzentrum entfernt geerntet.
Wer saisonal einkauft, erlebt Hamburg Woche für Woche neu – vom Isemarkt in Eppendorf über den Goldbekmarkt in Winterhude bis zu den Hofläden entlang der Obstallee im Alten Land. Von den ersten Radieschen im Frühling bis zum Grünkohl im Winter.
Häufige Fragen zu Hamburg
- Was ist das Alte Land und gehört es zu Hamburg?
- Das Alte Land liegt direkt westlich von Hamburg – teils auf niedersächsischem Gebiet, teils an der Stadtgrenze. Mit rund 12.000 Hektar ist es Deutschlands größtes geschlossenes Obstanbaugebiet. Äpfel, Kirschen, Pflaumen und Birnen werden hier angebaut und auf Hamburger Märkten direkt verkauft. Besonders zur Kirschblüte im April ist die Region ein Besuchermagnet.
- Was sind die Vierlande und was wächst dort?
- Die Vierlande sind vier Dörfer im Südosten Hamburgs – seit dem Mittelalter eines der wichtigsten Gartenbaugebiete Norddeutschlands. Erdbeeren, Salate, Radieschen, Kräuter und Blumen werden hier für die Hamburger Märkte angebaut. Die Betriebe liegen teils nur 20 Minuten vom Hamburger Zentrum entfernt.
- Wann hat Obst aus dem Alten Land Saison?
- Die Kirschsaison beginnt im Juli und ist der erste Höhepunkt. Frühäpfel folgen im August, Lageräpfel reifen bis Oktober. Pflaumen und Birnen haben ihre Hochzeit von August bis September. Viele Betriebe bieten zur Erntezeit Selbstpflücke an – ein Ausflugsziel direkt vor der Hamburger Haustür.
- Wo kauft man in Hamburg regional ein?
- Der Isemarkt in Eppendorf (Di + Fr) ist einer der längsten Wochenmärkte Deutschlands und bekannt für regionale Direktvermarkter. Der Goldbekmarkt in Winterhude, der Wochenmarkt in Blankenese und die Märkte in Altona sind weitere gute Adressen. Direkt im Alten Land gibt es Hofläden entlang der Obstallee.